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Revision as of 20:14, 24 September 2025 by commons>Sonnenhorst

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ROSWITHA PETRITSCH KÜNSTLERPORTRAIT

                         1942 in Lodz geboren,  Kindheit im
                         Münsterland, BRD. Studienabschluß Werkkunstschule
                         Münster in Malerei und Keramik. Anschließend 7 Jahre
                         Kunsterzieherin im Schuldienst. Nach Heirat mit einem
                         Österreicher,  von 1973-1982 freischaffend in
                         Langenberg, als über Region hinaus bekannte Künstlerin.
                         LANGENBERGER ZEIT/THEMENKREIS
                         IMPRESSIONEN  PROVENCE  *  LA CIOTAT,
                         poetisch-visuell, Küste, Unterwasserbilder, mystisch
                         mythische Symbole fließen ein.
                        *WASSER UND LANDSCHAFT*
                        *IMPRESSIONEN LANGENBERGER WINKEL*
                        *MENSCHEN IN ARLESER TRACHT*
                        *KERAMISCHE WANDTELLER PLASTIKEN* u.a.
                        Seit 1983 neues schöpferisches Zuhause in Wien, Atelier
                        in der 1.,Rotgasse  .bis März 1998 dann Studio in Wien 2.
                        Große Stadtgutgasse  und  Studio in Ungarn
                        Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen, Ölbilder  und Gedichte
                        verbinden sich  oft zu einer poetischen Einheit.                                                                      
                        Spontane Wiedergabe und symbolhafte meditative Bildsprache
                       Fliesst ein. Wien führt zu neuen, starken Impulsen, wichtigen Lehrern und                                               .                       Persoenlichkeiten. ertiefte Erfahrung zur eigenen Psyche und
                       die in denreis gefunden haben, prägt als Menschen,als Malerin.
                        WIENER ZEIT Themenkreise: *ALLEGORIEN IN
                        BILD UND WORT**MALEREI UND GEDICHT*
                        LYRIK: DAS EINHORN TARET ab 1997
                        *MÄRCHEN WANDLUNGEN*
                        *UM DIE BASSGEIGE, poetisch, lyrisch*Federzeichnungen
                        *PSYCHE; ENERGIE UND AURAPORTRAIT*
                        *ENGEL; ELEMENTE; MENSCH IM SEIN UND WERDEN*
                        *Zyklus:DER GARTEN DER FRAU J: Mystiken der Natur*
                        *AKTION EINHORN MOSAIK für BEZ.AMT WIEN-SIMM. *
                        * PLASTIK, Hartkeramik: *TANZENDER PEGASUS*
                        DRACHEN* *TISCHBRUNNEN*DELPHINE* u.a.
                        Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Frankreich, Österreich, Schweiz;          
                        Literaturnachweise in Europa, Sammlungen Ankäufe.
                        Präsentationen: Messe BEWUSSTSEIN Wien ständig
                        ab 1991, GESCHENKMESSE Salzburg 1995, ab 1997
                        vertreten bei SALZBURGER ESOTERIK-
                        Kongresshaus, München-Esomesse

AUSZEICHNUNGEN: Beste Malerin des Monats im Mai 1975 im Musee Grand Palais, Paris für das Ölbild WARTEZIMMER 1.Preis im Oktober 1976 und eine Medaille im Musee de la Poste, Paris, für das Aquarell TRILOGIE.



LITERATURNACHWEISE


1.   Katalog Museum Ruhrland, Essen,  1973.
2.   Katalog des SALON D’HIVER, Paris 1975, Seite 58,59+87.
3.   Ausstellungskatalog der Sparkasse Velbert 1975,  -Sonderdruck-.
4.   Katalog  „LE SALON“  der Socit des Artistes Francais,
      Socit Internationale des Beaux Arts 1975, Seite 263.
5.   dito 1976,  Seite 301.
6.   Katalog  „DIE DÜSSELDORFER MALERSCHULE“  der Städtischen Galerie Moers,
      Haus Peschken,  1976,  Seite 12+13.
7.   Katalog  15 MALER DER DÜSSELDORFER SCHULE
      HP - Galerie in Langenberg 1976,  Seite 41.
8.   Katalog  15 MALER DER DÜSSELDORFER SCHULE
      Galerie Gut Löffelbeck in Mettmann, 1976, Seite 41.
9.   Katalog des  LE SALON   der Socit des Artistes Francais,
      Socit Internationale des Beaux Arts 1977,  Seite 257

10. Katalog des SALON D’HIVER, Paris 1977, Seite 84

11. Katalog RHEINISCHES STEINZEUG HP-Galerie in Langenberg, 1977, Seite 19

12. Katalog PREYER UND DÜSSELDORFER MALERSCHULE

      der Volkshochschule Eschweiler, 1977,  Seite 51.

13. Katalog RHEINISCHE MALER der Städtischen Galerie in Moers,

      Haus Peschken,  1977,  Seite 2.

14. Katalog des BERGISCHEN KÜNSTLERBUNDES E.V. in Mettmann, 1977, Seite 84.

15. Katalog ROSWITHA PETRITSCH 1978.

16. Katalog LE SALON der Socit des Artistes Francais,

      Socit Internationale des Beaux Arts, 1979,  Seite 116 und 201.

17. Katalog des SALON D’HIVER, Paris, 1978, Seite 46 + 52 + 83.

18. Katalog des BERGISCHEN KÜNSTLERBUNDES E.V. in Mettmann, 1979, Seite 20.

19. Zeitschrift WELTKUNST Ausgabe Nr.: 19 Oktober 1979, Seite 2799.

20. Katalog des SALON D’HIVER, Paris, 1979, Seite 49 + 80.

21. Katalog LE SALON der Socit des Artistes Francais,

      Socit Internationale des Beaux Arts,  1980,  Seite 225.

22. Katalog 34. KUNST- UND ANTIQUITÖTEN AUKTION ROLAND A.EXNER,

      Hannover,  1980,  Seite 175.

23. Katalog MEERBUSCHER KUNSTAUKTIONSHAUS, in Meerbusch,

      Auktion 24 von 1980,  Seite 36.

24. DÜSSELDORFER CREATIV Verlag Müller Schwann GmbH, in Düsseldorf,

      1980,  Seite 210 + 211.

25. Nachschlagewerk L’OFFICIEL DES ARTS

      ANNUAIRE INTERNATIONAL DES ARTS PLASTIQUES,  France, 1980, Seite 178 + 407.

26. Katalog BERGISCHER KÜNSTLERBUND E.V., Mettmann, 1981, Seite 6 + 7.

27. Nachschlagewerk INTERNATIONAL DIRECTORY OF ARTS, France, 15.Edition,

      1981/82,  Band 2,  Seite 832.

28. Nachschlagewerk INTERNATIONAL DIRECTORY OF ARTS, France, 16.Edition,

      1983/84,  Band 2,  Seite 967.

29. Nachschlagewerk INTERNATIONALE JAHRBUCH DER SCHÖNEN KÜNSTE

      EDITIONS THIBAUD,  Paris,  1987/88,

30. Katalog SALON D’HIVER, Paris, 1985, Seite 54.

31. ÖSTERREICHISCHE MALER DES 20.JAHRHUNDERT

      von Prof.Dr.Heinrich Fuchs,  Band 3,  Seite 166.

32. Zeitschrift ÖKV UNSERE HUNDE WIEN, Heft 1 / 1986, Seite 11. 33. dito , Heft 3 / 1986, Seite 1. 34. dito , Heft 5 / 1986, Seite 9 + 10. 35. dito, Heft 9 / 1986, Seite 16. 36. dito. Heft 10 / 1986, Seite 19. 37. dito, Heft 3 / 1987, Seite 17. 38. dito, Heft 5 / 1987, Seite 17 + 18. 39. Nachschlagewerk ART ADRESS Internationales Kunst-Adressbuch aus Frankreich,

      1993/94,  Kapitel 173.

40. Reportagen und Kritiken in ca. 600 Zeitschriften bzw. Tageszeitungen im In- und Ausland.


AUSZEICHNUNGEN:

1.PREIS UND MEDAILLE im Oktober 1984, im MUSEE DE LA POSTE, Paris,

    für das großformatige Aquarell   „Trilogie“   1984 eigenst für diese Ausstellung  gemalt.


Mitgliedschaft: 1. GEDOC in Österreich, Fachbeirat für Malerei. 2. VEREIN BILDENDER KÜNSTLER ÖSTERREICHS, Wien-Schönbrunn.


Autor und Verantwortlich: Horst Petritsch

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ROSWITHA PETRITSCH KÜNSTLERPORTRAIT

                         1942 in Lodz geboren,  Kindheit im
                         Münsterland, BRD. Studienabschluß Werkkunstschule
                         Münster in Malerei und Keramik. Anschließend 7 Jahre
                         Kunsterzieherin im Schuldienst. Nach Heirat mit einem
                         Österreicher,  von 1973-1982 freischaffend in
                         Langenberg, als über Region hinaus bekannte Künstlerin.
                         LANGENBERGER ZEIT/THEMENKREIS
                         IMPRESSIONEN  PROVENCE  *  LA CIOTAT,
                         poetisch-visuell, Küste, Unterwasserbilder, mystisch
                         mythische Symbole fließen ein.
                        *WASSER UND LANDSCHAFT*
                        *IMPRESSIONEN LANGENBERGER WINKEL*
                        *MENSCHEN IN ARLESER TRACHT*
                        *KERAMISCHE WANDTELLER PLASTIKEN* u.a.
                        Seit 1983 neues schöpferisches Zuhause in Wien, Atelier
                        in der 1.,Rotgasse  .bis März 1998 dann Studio in Wien 2.
                        Große Stadtgutgasse  und  Studio in Ungarn
                        Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen, Ölbilder  und Gedichte
                        verbinden sich  oft zu einer poetischen Einheit.                                                                      
                        Spontane Wiedergabe und symbolhafte meditative Bildsprache
                       Fliesst ein. Wien führt zu neuen, starken Impulsen, wichtigen Lehrern und                                               .                       Persoenlichkeiten. ertiefte Erfahrung zur eigenen Psyche und
                       die in denreis gefunden haben, prägt als Menschen,als Malerin.
                        WIENER ZEIT Themenkreise: *ALLEGORIEN IN
                        BILD UND WORT**MALEREI UND GEDICHT*
                        LYRIK: DAS EINHORN TARET ab 1997
                        *MÄRCHEN WANDLUNGEN*
                        *UM DIE BASSGEIGE, poetisch, lyrisch*Federzeichnungen
                        *PSYCHE; ENERGIE UND AURAPORTRAIT*
                        *ENGEL; ELEMENTE; MENSCH IM SEIN UND WERDEN*
                        *Zyklus:DER GARTEN DER FRAU J: Mystiken der Natur*
                        *AKTION EINHORN MOSAIK für BEZ.AMT WIEN-SIMM. *
                        * PLASTIK, Hartkeramik: *TANZENDER PEGASUS*
                        DRACHEN* *TISCHBRUNNEN*DELPHINE* u.a.
                        Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Frankreich, Österreich, Schweiz;          
                        Literaturnachweise in Europa, Sammlungen Ankäufe.
                        Präsentationen: Messe BEWUSSTSEIN Wien ständig
                        ab 1991, GESCHENKMESSE Salzburg 1995, ab 1997
                        vertreten bei SALZBURGER ESOTERIK-
                        Kongresshaus, München-Esomesse

AUSZEICHNUNGEN: Beste Malerin des Monats im Mai 1975 im Musee Grand Palais, Paris für das Ölbild WARTEZIMMER 1.Preis im Oktober 1976 und eine Medaille im Musee de la Poste, Paris, für das Aquarell TRILOGIE.



LITERATURNACHWEISE


1.   Katalog Museum Ruhrland, Essen,  1973.
2.   Katalog des SALON D’HIVER, Paris 1975, Seite 58,59+87.
3.   Ausstellungskatalog der Sparkasse Velbert 1975,  -Sonderdruck-.
4.   Katalog  „LE SALON“  der Socit des Artistes Francais,
      Socit Internationale des Beaux Arts 1975, Seite 263.
5.   dito 1976,  Seite 301.
6.   Katalog  „DIE DÜSSELDORFER MALERSCHULE“  der Städtischen Galerie Moers,
      Haus Peschken,  1976,  Seite 12+13.
7.   Katalog  15 MALER DER DÜSSELDORFER SCHULE
      HP - Galerie in Langenberg 1976,  Seite 41.
8.   Katalog  15 MALER DER DÜSSELDORFER SCHULE
      Galerie Gut Löffelbeck in Mettmann, 1976, Seite 41.
9.   Katalog des  LE SALON   der Socit des Artistes Francais,
      Socit Internationale des Beaux Arts 1977,  Seite 257

10. Katalog des SALON D’HIVER, Paris 1977, Seite 84

11. Katalog RHEINISCHES STEINZEUG HP-Galerie in Langenberg, 1977, Seite 19

12. Katalog PREYER UND DÜSSELDORFER MALERSCHULE

      der Volkshochschule Eschweiler, 1977,  Seite 51.

13. Katalog RHEINISCHE MALER der Städtischen Galerie in Moers,

      Haus Peschken,  1977,  Seite 2.

14. Katalog des BERGISCHEN KÜNSTLERBUNDES E.V. in Mettmann, 1977, Seite 84.

15. Katalog ROSWITHA PETRITSCH 1978.

16. Katalog LE SALON der Socit des Artistes Francais,

      Socit Internationale des Beaux Arts, 1979,  Seite 116 und 201.

17. Katalog des SALON D’HIVER, Paris, 1978, Seite 46 + 52 + 83.

18. Katalog des BERGISCHEN KÜNSTLERBUNDES E.V. in Mettmann, 1979, Seite 20.

19. Zeitschrift WELTKUNST Ausgabe Nr.: 19 Oktober 1979, Seite 2799.

20. Katalog des SALON D’HIVER, Paris, 1979, Seite 49 + 80.

21. Katalog LE SALON der Socit des Artistes Francais,

      Socit Internationale des Beaux Arts,  1980,  Seite 225.

22. Katalog 34. KUNST- UND ANTIQUITÖTEN AUKTION ROLAND A.EXNER,

      Hannover,  1980,  Seite 175.

23. Katalog MEERBUSCHER KUNSTAUKTIONSHAUS, in Meerbusch,

      Auktion 24 von 1980,  Seite 36.

24. DÜSSELDORFER CREATIV Verlag Müller Schwann GmbH, in Düsseldorf,

      1980,  Seite 210 + 211.

25. Nachschlagewerk L’OFFICIEL DES ARTS

      ANNUAIRE INTERNATIONAL DES ARTS PLASTIQUES,  France, 1980, Seite 178 + 407.

26. Katalog BERGISCHER KÜNSTLERBUND E.V., Mettmann, 1981, Seite 6 + 7.

27. Nachschlagewerk INTERNATIONAL DIRECTORY OF ARTS, France, 15.Edition,

      1981/82,  Band 2,  Seite 832.

28. Nachschlagewerk INTERNATIONAL DIRECTORY OF ARTS, France, 16.Edition,

      1983/84,  Band 2,  Seite 967.

29. Nachschlagewerk INTERNATIONALE JAHRBUCH DER SCHÖNEN KÜNSTE

      EDITIONS THIBAUD,  Paris,  1987/88,

30. Katalog SALON D’HIVER, Paris, 1985, Seite 54.

31. ÖSTERREICHISCHE MALER DES 20.JAHRHUNDERT

      von Prof.Dr.Heinrich Fuchs,  Band 3,  Seite 166.

32. Zeitschrift ÖKV UNSERE HUNDE WIEN, Heft 1 / 1986, Seite 11. 33. dito , Heft 3 / 1986, Seite 1. 34. dito , Heft 5 / 1986, Seite 9 + 10. 35. dito, Heft 9 / 1986, Seite 16. 36. dito. Heft 10 / 1986, Seite 19. 37. dito, Heft 3 / 1987, Seite 17. 38. dito, Heft 5 / 1987, Seite 17 + 18. 39. Nachschlagewerk ART ADRESS Internationales Kunst-Adressbuch aus Frankreich,

      1993/94,  Kapitel 173.

40. Reportagen und Kritiken in ca. 600 Zeitschriften bzw. Tageszeitungen im In- und Ausland.


AUSZEICHNUNGEN:

1.PREIS UND MEDAILLE im Oktober 1984, im MUSEE DE LA POSTE, Paris,

    für das großformatige Aquarell   „Trilogie“   1984 eigenst für diese Ausstellung  gemalt.


Mitgliedschaft: 1. GEDOC in Österreich, Fachbeirat für Malerei. 2. VEREIN BILDENDER KÜNSTLER ÖSTERREICHS, Wien-Schönbrunn.


Autor und Verantwortlich: Horst Petritsch

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ROSWITHA PETRITSCH KÜNSTLERPORTRAIT

                         1942 in Lodz geboren,  Kindheit im
                         Münsterland, BRD. Studienabschluß Werkkunstschule
                         Münster in Malerei und Keramik. Anschließend 7 Jahre
                         Kunsterzieherin im Schuldienst. Nach Heirat mit einem
                         Österreicher,  von 1973-1982 freischaffend in
                         Langenberg, als über Region hinaus bekannte Künstlerin.
                         LANGENBERGER ZEIT/THEMENKREIS
                         IMPRESSIONEN  PROVENCE  *  LA CIOTAT,
                         poetisch-visuell, Küste, Unterwasserbilder, mystisch
                         mythische Symbole fließen ein.
                        *WASSER UND LANDSCHAFT*
                        *IMPRESSIONEN LANGENBERGER WINKEL*
                        *MENSCHEN IN ARLESER TRACHT*
                        *KERAMISCHE WANDTELLER PLASTIKEN* u.a.
                        Seit 1983 neues schöpferisches Zuhause in Wien, Atelier
                        in der 1.,Rotgasse  .bis März 1998 dann Studio in Wien 2.
                        Große Stadtgutgasse  und  Studio in Ungarn
                        Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen, Ölbilder  und Gedichte
                        verbinden sich  oft zu einer poetischen Einheit.                                                                      
                        Spontane Wiedergabe und symbolhafte meditative Bildsprache
                       Fliesst ein. Wien führt zu neuen, starken Impulsen, wichtigen Lehrern und                                               .                       Persoenlichkeiten. ertiefte Erfahrung zur eigenen Psyche und
                       die in denreis gefunden haben, prägt als Menschen,als Malerin.
                        WIENER ZEIT Themenkreise: *ALLEGORIEN IN
                        BILD UND WORT**MALEREI UND GEDICHT*
                        LYRIK: DAS EINHORN TARET ab 1997
                        *MÄRCHEN WANDLUNGEN*
                        *UM DIE BASSGEIGE, poetisch, lyrisch*Federzeichnungen
                        *PSYCHE; ENERGIE UND AURAPORTRAIT*
                        *ENGEL; ELEMENTE; MENSCH IM SEIN UND WERDEN*
                        *Zyklus:DER GARTEN DER FRAU J: Mystiken der Natur*
                        *AKTION EINHORN MOSAIK für BEZ.AMT WIEN-SIMM. *
                        * PLASTIK, Hartkeramik: *TANZENDER PEGASUS*
                        DRACHEN* *TISCHBRUNNEN*DELPHINE* u.a.
                        Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Frankreich, Österreich, Schweiz;          
                        Literaturnachweise in Europa, Sammlungen Ankäufe.
                        Präsentationen: Messe BEWUSSTSEIN Wien ständig
                        ab 1991, GESCHENKMESSE Salzburg 1995, ab 1997
                        vertreten bei SALZBURGER ESOTERIK-
                        Kongresshaus, München-Esomesse

AUSZEICHNUNGEN: Beste Malerin des Monats im Mai 1975 im Musee Grand Palais, Paris für das Ölbild WARTEZIMMER 1.Preis im Oktober 1976 und eine Medaille im Musee de la Poste, Paris, für das Aquarell TRILOGIE.



LITERATURNACHWEISE


1.   Katalog Museum Ruhrland, Essen,  1973.
2.   Katalog des SALON D’HIVER, Paris 1975, Seite 58,59+87.
3.   Ausstellungskatalog der Sparkasse Velbert 1975,  -Sonderdruck-.
4.   Katalog  „LE SALON“  der Socit des Artistes Francais,
      Socit Internationale des Beaux Arts 1975, Seite 263.
5.   dito 1976,  Seite 301.
6.   Katalog  „DIE DÜSSELDORFER MALERSCHULE“  der Städtischen Galerie Moers,
      Haus Peschken,  1976,  Seite 12+13.
7.   Katalog  15 MALER DER DÜSSELDORFER SCHULE
      HP - Galerie in Langenberg 1976,  Seite 41.
8.   Katalog  15 MALER DER DÜSSELDORFER SCHULE
      Galerie Gut Löffelbeck in Mettmann, 1976, Seite 41.
9.   Katalog des  LE SALON   der Socit des Artistes Francais,
      Socit Internationale des Beaux Arts 1977,  Seite 257

10. Katalog des SALON D’HIVER, Paris 1977, Seite 84

11. Katalog RHEINISCHES STEINZEUG HP-Galerie in Langenberg, 1977, Seite 19

12. Katalog PREYER UND DÜSSELDORFER MALERSCHULE

      der Volkshochschule Eschweiler, 1977,  Seite 51.

13. Katalog RHEINISCHE MALER der Städtischen Galerie in Moers,

      Haus Peschken,  1977,  Seite 2.

14. Katalog des BERGISCHEN KÜNSTLERBUNDES E.V. in Mettmann, 1977, Seite 84.

15. Katalog ROSWITHA PETRITSCH 1978.

16. Katalog LE SALON der Socit des Artistes Francais,

      Socit Internationale des Beaux Arts, 1979,  Seite 116 und 201.

17. Katalog des SALON D’HIVER, Paris, 1978, Seite 46 + 52 + 83.

18. Katalog des BERGISCHEN KÜNSTLERBUNDES E.V. in Mettmann, 1979, Seite 20.

19. Zeitschrift WELTKUNST Ausgabe Nr.: 19 Oktober 1979, Seite 2799.

20. Katalog des SALON D’HIVER, Paris, 1979, Seite 49 + 80.

21. Katalog LE SALON der Socit des Artistes Francais,

      Socit Internationale des Beaux Arts,  1980,  Seite 225.

22. Katalog 34. KUNST- UND ANTIQUITÖTEN AUKTION ROLAND A.EXNER,

      Hannover,  1980,  Seite 175.

23. Katalog MEERBUSCHER KUNSTAUKTIONSHAUS, in Meerbusch,

      Auktion 24 von 1980,  Seite 36.

24. DÜSSELDORFER CREATIV Verlag Müller Schwann GmbH, in Düsseldorf,

      1980,  Seite 210 + 211.

25. Nachschlagewerk L’OFFICIEL DES ARTS

      ANNUAIRE INTERNATIONAL DES ARTS PLASTIQUES,  France, 1980, Seite 178 + 407.

26. Katalog BERGISCHER KÜNSTLERBUND E.V., Mettmann, 1981, Seite 6 + 7.

27. Nachschlagewerk INTERNATIONAL DIRECTORY OF ARTS, France, 15.Edition,

      1981/82,  Band 2,  Seite 832.

28. Nachschlagewerk INTERNATIONAL DIRECTORY OF ARTS, France, 16.Edition,

      1983/84,  Band 2,  Seite 967.

29. Nachschlagewerk INTERNATIONALE JAHRBUCH DER SCHÖNEN KÜNSTE

      EDITIONS THIBAUD,  Paris,  1987/88,

30. Katalog SALON D’HIVER, Paris, 1985, Seite 54.

31. ÖSTERREICHISCHE MALER DES 20.JAHRHUNDERT

      von Prof.Dr.Heinrich Fuchs,  Band 3,  Seite 166.

32. Zeitschrift ÖKV UNSERE HUNDE WIEN, Heft 1 / 1986, Seite 11. 33. dito , Heft 3 / 1986, Seite 1. 34. dito , Heft 5 / 1986, Seite 9 + 10. 35. dito, Heft 9 / 1986, Seite 16. 36. dito. Heft 10 / 1986, Seite 19. 37. dito, Heft 3 / 1987, Seite 17. 38. dito, Heft 5 / 1987, Seite 17 + 18. 39. Nachschlagewerk ART ADRESS Internationales Kunst-Adressbuch aus Frankreich,

      1993/94,  Kapitel 173.

40. Reportagen und Kritiken in ca. 600 Zeitschriften bzw. Tageszeitungen im In- und Ausland.


AUSZEICHNUNGEN:

1.PREIS UND MEDAILLE im Oktober 1984, im MUSEE DE LA POSTE, Paris,

    für das großformatige Aquarell   „Trilogie“   1984 eigenst für diese Ausstellung  gemalt.


Mitgliedschaft: 1. GEDOC in Österreich, Fachbeirat für Malerei. 2. VEREIN BILDENDER KÜNSTLER ÖSTERREICHS, Wien-Schönbrunn.


Autor und Verantwortlich: Horst Petritsch

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ROSWITHA PETRITSCH KÜNSTLERPORTRAIT

                         1942 in Lodz geboren,  Kindheit im
                         Münsterland, BRD. Studienabschluß Werkkunstschule
                         Münster in Malerei und Keramik. Anschließend 7 Jahre
                         Kunsterzieherin im Schuldienst. Nach Heirat mit einem
                         Österreicher,  von 1973-1982 freischaffend in
                         Langenberg, als über Region hinaus bekannte Künstlerin.
                         LANGENBERGER ZEIT/THEMENKREIS
                         IMPRESSIONEN  PROVENCE  *  LA CIOTAT,
                         poetisch-visuell, Küste, Unterwasserbilder, mystisch
                         mythische Symbole fließen ein.
                        *WASSER UND LANDSCHAFT*
                        *IMPRESSIONEN LANGENBERGER WINKEL*
                        *MENSCHEN IN ARLESER TRACHT*
                        *KERAMISCHE WANDTELLER PLASTIKEN* u.a.
                        Seit 1983 neues schöpferisches Zuhause in Wien, Atelier
                        in der 1.,Rotgasse  .bis März 1998 dann Studio in Wien 2.
                        Große Stadtgutgasse  und  Studio in Ungarn
                        Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen, Ölbilder  und Gedichte
                        verbinden sich  oft zu einer poetischen Einheit.                                                                      
                        Spontane Wiedergabe und symbolhafte meditative Bildsprache
                       Fliesst ein. Wien führt zu neuen, starken Impulsen, wichtigen Lehrern und                                               .                       Persoenlichkeiten. ertiefte Erfahrung zur eigenen Psyche und
                       die in denreis gefunden haben, prägt als Menschen,als Malerin.
                        WIENER ZEIT Themenkreise: *ALLEGORIEN IN
                        BILD UND WORT**MALEREI UND GEDICHT*
                        LYRIK: DAS EINHORN TARET ab 1997
                        *MÄRCHEN WANDLUNGEN*
                        *UM DIE BASSGEIGE, poetisch, lyrisch*Federzeichnungen
                        *PSYCHE; ENERGIE UND AURAPORTRAIT*
                        *ENGEL; ELEMENTE; MENSCH IM SEIN UND WERDEN*
                        *Zyklus:DER GARTEN DER FRAU J: Mystiken der Natur*
                        *AKTION EINHORN MOSAIK für BEZ.AMT WIEN-SIMM. *
                        * PLASTIK, Hartkeramik: *TANZENDER PEGASUS*
                        DRACHEN* *TISCHBRUNNEN*DELPHINE* u.a.
                        Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Frankreich, Österreich, Schweiz;          
                        Literaturnachweise in Europa, Sammlungen Ankäufe.
                        Präsentationen: Messe BEWUSSTSEIN Wien ständig
                        ab 1991, GESCHENKMESSE Salzburg 1995, ab 1997
                        vertreten bei SALZBURGER ESOTERIK-
                        Kongresshaus, München-Esomesse

AUSZEICHNUNGEN: Beste Malerin des Monats im Mai 1975 im Musee Grand Palais, Paris für das Ölbild WARTEZIMMER 1.Preis im Oktober 1976 und eine Medaille im Musee de la Poste, Paris, für das Aquarell TRILOGIE.



LITERATURNACHWEISE


1.   Katalog Museum Ruhrland, Essen,  1973.
2.   Katalog des SALON D’HIVER, Paris 1975, Seite 58,59+87.
3.   Ausstellungskatalog der Sparkasse Velbert 1975,  -Sonderdruck-.
4.   Katalog  „LE SALON“  der Socit des Artistes Francais,
      Socit Internationale des Beaux Arts 1975, Seite 263.
5.   dito 1976,  Seite 301.
6.   Katalog  „DIE DÜSSELDORFER MALERSCHULE“  der Städtischen Galerie Moers,
      Haus Peschken,  1976,  Seite 12+13.
7.   Katalog  15 MALER DER DÜSSELDORFER SCHULE
      HP - Galerie in Langenberg 1976,  Seite 41.
8.   Katalog  15 MALER DER DÜSSELDORFER SCHULE
      Galerie Gut Löffelbeck in Mettmann, 1976, Seite 41.
9.   Katalog des  LE SALON   der Socit des Artistes Francais,
      Socit Internationale des Beaux Arts 1977,  Seite 257

10. Katalog des SALON D’HIVER, Paris 1977, Seite 84

11. Katalog RHEINISCHES STEINZEUG HP-Galerie in Langenberg, 1977, Seite 19

12. Katalog PREYER UND DÜSSELDORFER MALERSCHULE

      der Volkshochschule Eschweiler, 1977,  Seite 51.

13. Katalog RHEINISCHE MALER der Städtischen Galerie in Moers,

      Haus Peschken,  1977,  Seite 2.

14. Katalog des BERGISCHEN KÜNSTLERBUNDES E.V. in Mettmann, 1977, Seite 84.

15. Katalog ROSWITHA PETRITSCH 1978.

16. Katalog LE SALON der Socit des Artistes Francais,

      Socit Internationale des Beaux Arts, 1979,  Seite 116 und 201.

17. Katalog des SALON D’HIVER, Paris, 1978, Seite 46 + 52 + 83.

18. Katalog des BERGISCHEN KÜNSTLERBUNDES E.V. in Mettmann, 1979, Seite 20.

19. Zeitschrift WELTKUNST Ausgabe Nr.: 19 Oktober 1979, Seite 2799.

20. Katalog des SALON D’HIVER, Paris, 1979, Seite 49 + 80.

21. Katalog LE SALON der Socit des Artistes Francais,

      Socit Internationale des Beaux Arts,  1980,  Seite 225.

22. Katalog 34. KUNST- UND ANTIQUITÖTEN AUKTION ROLAND A.EXNER,

      Hannover,  1980,  Seite 175.

23. Katalog MEERBUSCHER KUNSTAUKTIONSHAUS, in Meerbusch,

      Auktion 24 von 1980,  Seite 36.

24. DÜSSELDORFER CREATIV Verlag Müller Schwann GmbH, in Düsseldorf,

      1980,  Seite 210 + 211.

25. Nachschlagewerk L’OFFICIEL DES ARTS

      ANNUAIRE INTERNATIONAL DES ARTS PLASTIQUES,  France, 1980, Seite 178 + 407.

26. Katalog BERGISCHER KÜNSTLERBUND E.V., Mettmann, 1981, Seite 6 + 7.

27. Nachschlagewerk INTERNATIONAL DIRECTORY OF ARTS, France, 15.Edition,

      1981/82,  Band 2,  Seite 832.

28. Nachschlagewerk INTERNATIONAL DIRECTORY OF ARTS, France, 16.Edition,

      1983/84,  Band 2,  Seite 967.

29. Nachschlagewerk INTERNATIONALE JAHRBUCH DER SCHÖNEN KÜNSTE

      EDITIONS THIBAUD,  Paris,  1987/88,

30. Katalog SALON D’HIVER, Paris, 1985, Seite 54.

31. ÖSTERREICHISCHE MALER DES 20.JAHRHUNDERT

      von Prof.Dr.Heinrich Fuchs,  Band 3,  Seite 166.

32. Zeitschrift ÖKV UNSERE HUNDE WIEN, Heft 1 / 1986, Seite 11. 33. dito , Heft 3 / 1986, Seite 1. 34. dito , Heft 5 / 1986, Seite 9 + 10. 35. dito, Heft 9 / 1986, Seite 16. 36. dito. Heft 10 / 1986, Seite 19. 37. dito, Heft 3 / 1987, Seite 17. 38. dito, Heft 5 / 1987, Seite 17 + 18. 39. Nachschlagewerk ART ADRESS Internationales Kunst-Adressbuch aus Frankreich,

      1993/94,  Kapitel 173.

40. Reportagen und Kritiken in ca. 600 Zeitschriften bzw. Tageszeitungen im In- und Ausland.


AUSZEICHNUNGEN:

1.PREIS UND MEDAILLE im Oktober 1984, im MUSEE DE LA POSTE, Paris,

    für das großformatige Aquarell   „Trilogie“   1984 eigenst für diese Ausstellung  gemalt.


Mitgliedschaft: 1. GEDOC in Österreich, Fachbeirat für Malerei. 2. VEREIN BILDENDER KÜNSTLER ÖSTERREICHS, Wien-Schönbrunn.


Autor und Verantwortlich: Horst Petritsch ||

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ROSWITHA PETRITSCH KÜNSTLERPORTRAIT

                         1942 in Lodz geboren,  Kindheit im
                         Münsterland, BRD. Studienabschluß Werkkunstschule
                         Münster in Malerei und Keramik. Anschließend 7 Jahre
                         Kunsterzieherin im Schuldienst. Nach Heirat mit einem
                         Österreicher,  von 1973-1982 freischaffend in
                         Langenberg, als über Region hinaus bekannte Künstlerin.
                         LANGENBERGER ZEIT/THEMENKREIS
                         IMPRESSIONEN  PROVENCE  *  LA CIOTAT,
                         poetisch-visuell, Küste, Unterwasserbilder, mystisch
                         mythische Symbole fließen ein.
                        *WASSER UND LANDSCHAFT*
                        *IMPRESSIONEN LANGENBERGER WINKEL*
                        *MENSCHEN IN ARLESER TRACHT*
                        *KERAMISCHE WANDTELLER PLASTIKEN* u.a.
                        Seit 1983 neues schöpferisches Zuhause in Wien, Atelier
                        in der 1.,Rotgasse  .bis März 1998 dann Studio in Wien 2.
                        Große Stadtgutgasse  und  Studio in Ungarn
                        Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen, Ölbilder  und Gedichte
                        verbinden sich  oft zu einer poetischen Einheit.                                                                      
                        Spontane Wiedergabe und symbolhafte meditative Bildsprache
                       Fliesst ein. Wien führt zu neuen, starken Impulsen, wichtigen Lehrern und                                               .                       Persoenlichkeiten. ertiefte Erfahrung zur eigenen Psyche und
                       die in denreis gefunden haben, prägt als Menschen,als Malerin.
                        WIENER ZEIT Themenkreise: *ALLEGORIEN IN
                        BILD UND WORT**MALEREI UND GEDICHT*
                        LYRIK: DAS EINHORN TARET ab 1997
                        *MÄRCHEN WANDLUNGEN*
                        *UM DIE BASSGEIGE, poetisch, lyrisch*Federzeichnungen
                        *PSYCHE; ENERGIE UND AURAPORTRAIT*
                        *ENGEL; ELEMENTE; MENSCH IM SEIN UND WERDEN*
                        *Zyklus:DER GARTEN DER FRAU J: Mystiken der Natur*
                        *AKTION EINHORN MOSAIK für BEZ.AMT WIEN-SIMM. *
                        * PLASTIK, Hartkeramik: *TANZENDER PEGASUS*
                        DRACHEN* *TISCHBRUNNEN*DELPHINE* u.a.
                        Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Frankreich, Österreich, Schweiz;          
                        Literaturnachweise in Europa, Sammlungen Ankäufe.
                        Präsentationen: Messe BEWUSSTSEIN Wien ständig
                        ab 1991, GESCHENKMESSE Salzburg 1995, ab 1997
                        vertreten bei SALZBURGER ESOTERIK-
                        Kongresshaus, München-Esomesse

AUSZEICHNUNGEN: Beste Malerin des Monats im Mai 1975 im Musee Grand Palais, Paris für das Ölbild WARTEZIMMER 1.Preis im Oktober 1976 und eine Medaille im Musee de la Poste, Paris, für das Aquarell TRILOGIE.



LITERATURNACHWEISE


1.   Katalog Museum Ruhrland, Essen,  1973.
2.   Katalog des SALON D’HIVER, Paris 1975, Seite 58,59+87.
3.   Ausstellungskatalog der Sparkasse Velbert 1975,  -Sonderdruck-.
4.   Katalog  „LE SALON“  der Socit des Artistes Francais,
      Socit Internationale des Beaux Arts 1975, Seite 263.
5.   dito 1976,  Seite 301.
6.   Katalog  „DIE DÜSSELDORFER MALERSCHULE“  der Städtischen Galerie Moers,
      Haus Peschken,  1976,  Seite 12+13.
7.   Katalog  15 MALER DER DÜSSELDORFER SCHULE
      HP - Galerie in Langenberg 1976,  Seite 41.
8.   Katalog  15 MALER DER DÜSSELDORFER SCHULE
      Galerie Gut Löffelbeck in Mettmann, 1976, Seite 41.
9.   Katalog des  LE SALON   der Socit des Artistes Francais,
      Socit Internationale des Beaux Arts 1977,  Seite 257

10. Katalog des SALON D’HIVER, Paris 1977, Seite 84

11. Katalog RHEINISCHES STEINZEUG HP-Galerie in Langenberg, 1977, Seite 19

12. Katalog PREYER UND DÜSSELDORFER MALERSCHULE

      der Volkshochschule Eschweiler, 1977,  Seite 51.

13. Katalog RHEINISCHE MALER der Städtischen Galerie in Moers,

      Haus Peschken,  1977,  Seite 2.

14. Katalog des BERGISCHEN KÜNSTLERBUNDES E.V. in Mettmann, 1977, Seite 84.

15. Katalog ROSWITHA PETRITSCH 1978.

16. Katalog LE SALON der Socit des Artistes Francais,

      Socit Internationale des Beaux Arts, 1979,  Seite 116 und 201.

17. Katalog des SALON D’HIVER, Paris, 1978, Seite 46 + 52 + 83.

18. Katalog des BERGISCHEN KÜNSTLERBUNDES E.V. in Mettmann, 1979, Seite 20.

19. Zeitschrift WELTKUNST Ausgabe Nr.: 19 Oktober 1979, Seite 2799.

20. Katalog des SALON D’HIVER, Paris, 1979, Seite 49 + 80.

21. Katalog LE SALON der Socit des Artistes Francais,

      Socit Internationale des Beaux Arts,  1980,  Seite 225.

22. Katalog 34. KUNST- UND ANTIQUITÖTEN AUKTION ROLAND A.EXNER,

      Hannover,  1980,  Seite 175.

23. Katalog MEERBUSCHER KUNSTAUKTIONSHAUS, in Meerbusch,

      Auktion 24 von 1980,  Seite 36.

24. DÜSSELDORFER CREATIV Verlag Müller Schwann GmbH, in Düsseldorf,

      1980,  Seite 210 + 211.

25. Nachschlagewerk L’OFFICIEL DES ARTS

      ANNUAIRE INTERNATIONAL DES ARTS PLASTIQUES,  France, 1980, Seite 178 + 407.

26. Katalog BERGISCHER KÜNSTLERBUND E.V., Mettmann, 1981, Seite 6 + 7.

27. Nachschlagewerk INTERNATIONAL DIRECTORY OF ARTS, France, 15.Edition,

      1981/82,  Band 2,  Seite 832.

28. Nachschlagewerk INTERNATIONAL DIRECTORY OF ARTS, France, 16.Edition,

      1983/84,  Band 2,  Seite 967.

29. Nachschlagewerk INTERNATIONALE JAHRBUCH DER SCHÖNEN KÜNSTE

      EDITIONS THIBAUD,  Paris,  1987/88,

30. Katalog SALON D’HIVER, Paris, 1985, Seite 54.

31. ÖSTERREICHISCHE MALER DES 20.JAHRHUNDERT

      von Prof.Dr.Heinrich Fuchs,  Band 3,  Seite 166.

32. Zeitschrift ÖKV UNSERE HUNDE WIEN, Heft 1 / 1986, Seite 11. 33. dito , Heft 3 / 1986, Seite 1. 34. dito , Heft 5 / 1986, Seite 9 + 10. 35. dito, Heft 9 / 1986, Seite 16. 36. dito. Heft 10 / 1986, Seite 19. 37. dito, Heft 3 / 1987, Seite 17. 38. dito, Heft 5 / 1987, Seite 17 + 18. 39. Nachschlagewerk ART ADRESS Internationales Kunst-Adressbuch aus Frankreich,

      1993/94,  Kapitel 173.

40. Reportagen und Kritiken in ca. 600 Zeitschriften bzw. Tageszeitungen im In- und Ausland.


AUSZEICHNUNGEN:

1.PREIS UND MEDAILLE im Oktober 1984, im MUSEE DE LA POSTE, Paris,

    für das großformatige Aquarell   „Trilogie“   1984 eigenst für diese Ausstellung  gemalt.


Mitgliedschaft: 1. GEDOC in Österreich, Fachbeirat für Malerei. 2. VEREIN BILDENDER KÜNSTLER ÖSTERREICHS, Wien-Schönbrunn.


Autor und Verantwortlich: Horst Petritsch

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